Tag 25 – früher Vogel

Wir haben zwar nicht wie der sprichwörtliche Vogel den Wurm gefangen, aber einen frühen Zug von Gorebridge nach Edinburgh erwischt. So langsam sind wir mit dem öffentlichen Verkehr in Schottland geübt und erscheinen anderen Touristen als nützliche Auskunftspersonen am Ticketautomaten. Nach knapp 30min Fahrt erreichten wir die geschäftige Waverly Station inmitten der knapp 480’000 Einwohner zählenden Hauptstadt Schottlands und machten wie bereits in Glasgow eine Tour mit den berühmten roten Touristenbussen. So lassen sich meistens einige „must sees“ auf der Liste der Sehenswürdigkeiten abhaken – vor allem wenn man die Touristenmassen sieht, die zu den (vermeintlichen) Sehenswürdigkeiten hinströmen. Apropos Touristen: Was wir in den vergangenen drei Wochen auf unserer Reise an anderen Urlaubern NiCHT gesehen haben, schien sich heute in Edinburgh zu summieren. Wobei Nina an ihren Aufenthalt im vergangenen Sommer dachte, wo in „EdinbRa“ gleichzeitig sowohl das berühmte Edinburgh Tattoo als auch das weltweit grösste Kulturfestival „Fringe“ stattfand. Heute war es glücklicherweise sehr viel ruhiger!

Edinburgh – eine Liebeserklärung in Schildern und Tafeln

was für ein schöner Name für einen kombinierten Buchladen und Coachinghub

Übrigens: In Schottland herrscht zwischen den Städten Edinburgh und Glasgow eine ähnliche Rivalität wie in der Schweiz zwischen Zürich und Basel. Glücklicherweise müssen wir uns nicht zwischen einer der beiden schottischen Metropolen entscheiden!

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