Tag 8 – Oban und die (verdiente) Touristenhochburg Glen Coe

Unser derzeitiges „Lager“ haben wir in Oban aufgeschlagen, DEM Fährhafen der südlicheren Hybriden-Inselgruppe. Vor unserem Balkon mit Hafenblick legen fast viertelstündlich Fähren nach den Inseln Mull, Colonsay, Coll und South Uist ab. Eigentlich planten auch wir einen Abstecher auf eine der Inseln, wozu wir uns aber wesentlich früher hätten entscheiden müssen: Die Fähren sind von heute Sonntag bis und mit Dienstag tagsüber total ausgebucht, einzig für die Schiffe ab 18 Uhr gibt es noch freie Plätze für Autos. Wir entschieden uns daher für einen kleinen Stadtbummel durch Oban und eine Fahrt mit Umwegen zu und durch das berühmte Tal Glen Coe – Drehort vieler kleiner und grosser Filme und Serien. Da es in weiten Teilen des Tals keine Bäume, aber schöne Landschaften gibt, haben wir es schliesslich gewagt und unsere Drohne steigen lassen. Zwar meinte das System, es sei schon arg windig, davon liessen sich die beiden angehenden Profipiloten jedoch nur bedingt abschrecken – wir liessen sie sicherheitshalber nur über Boden, nicht aber über Wasser steigen…

auf dem Weg von Oban über das Tal vom River Orchy nach Bridge of Orchy

Flugversuche eines sehr seltsamen Vogels

Nebental des Glen Coe – mit Canyoning- und Wildwasserkajak-Verrückten

Ps. Wer kann das weisse Wohnmobil auf dem letzten Bild erkennen? Der wohl schönste Übernachtungsplatz im Tal!

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